Rentner Thailand “Wie gesund ist scharf essen”

Rentner-Thailand-scharf-essenRentner ThailandWas macht das Essen eigentlich scharf und darf man scharf essen – oder besser nicht? Traditionell gehören scharfe Speisen zur asiatischen Küche dazu. Aber auch bei uns liegen sie zum Beispiel auch aus gesundheitlichen Gründen voll im Trend: Denn durch scharfe Speisen sollen die Pfunde purzeln, der Blutdruck auf Normalwerte sinken, die Verdauung angeregt und Entzündungen entgegengewirkt werden.

Ernährungsmediziner begründen das wie folgt: Scharfe Nahrungsmittel kann der Körper besser verwerten, die Fette deutlich besser verdauen.

Auch die Tatsache, dass Scharfmacher die Gefäße weiten, die Durchblutung fördern und den Kreislauf anregen, begünstige eine positive Stoffwechselbilanz und ein ausgeglichenes Körpergewicht.

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Besonders Chilis werden in deutschen Küchen immer häufiger zum Würzen von Speisen eingesetzt. Sogar Schokolade wird damit verfeinert. Je kleiner und roter Chilifrüchte sind, desto schärfer sind sie. Für die Schärfe der Chilis sind sogenannte Capsaicinoide verantwortlich. Darunter fällt auch das Capsaicin, das zwei Drittel bis drei Viertel des Gesamtcapsaicinoidgehaltes ausmacht. Capsaicin erregt die Nerven in der Mundschleimhaut, die für die Wahrnehmung von Wärme- und Schmerzreizen verantwortlich sind. Schärfe ist also keine Geschmacksart, wie salzig, süß, bitter, sauer oder umami, sondern eine Schmerzreaktion.

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Capsaicin wirkt auf vielfältige Weise … Durch den Schmerzreiz werden Endorphine ausgeschüttet. Deshalb sagt man Chili und anderen scharfen Gewürzen nach, dass sie glücklich machen. Gleichzeitig führt das Capsaicin zu Hitzewallungen und Schweißbildung. Man geht davon aus, dass sich Menschen in warmen Regionen diesen Effekt bewusst zu Nutze machen. Durch das Schwitzen wird die Körpertemperatur gesenkt und der Körper kühlt ab.

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Doch die grünen und roten Schoten können noch mehr … Der in ihnen enthaltene Scharfmacher Capsacin regt die Magensaftdrüsen an und sorgt so dafür, dass sich schädliche Bakterien im Verdauungstrakt schlecht vermehren können. Außerdem bringen die feuerroten Schoten Magen und Darm in Schwung und sorgen so für eine bessere Verdauung.

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Menschen mit einem empfindlichen Magen oder chronischem Sodbrennen sollten Scharfes meiden. Denn sie feuern die Magensäureproduktion zusätzlich an: Magenschmerzen, verstärktes Sodbrennen und andere Verdauungsprobleme sind mögliche Folgen.

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